Tauchcomputer

Suunto EON Core


Hervorragende Lesbarkeit und individuell anpassbar

Wasserdicht bis 80 m (262 ft)

Anpassbares Farbdisplay mit großen Ziffern
Wiederaufladbare Batterie, vollgeladen 10 – 20 Std. Laufzeit
Mobilfunkverbindung
Vom Nutzer aktualisierbare Software
Messung (Bottom-Timer) / Luft / Nitrox / Trimix / CCR (fixed point)
Ablesen mehrerer Flaschendrücke (mit Suunto Tank POD)
Digitaler 3D-Kompass mit Neigungsausgleich
  Suunto Eon Core Tauchcomputer
Suunto Eon Core Tauchcomputer
     
 

Cressi Leonardo

Algorithmus CRESSI RGBM. Neuer Algorithmus aus der Zusammenarbeit Cressi - Bruce Wienke, basiert auf Haldanemodell für sichere Dekompressionsberechnung bei Wiederholungstauchgänge an mehreren aufeinander Folgendentagen.

Gewebe: 9 mit Sättigungshalbwertzeiten zwischen 2,5 und 480 Minuten.
Programm”Dive”: Vollständige Ausarbeitung der Tauchdaten für alle Luft- oder Nitrox-Tauchgänge, einschließlich eventueller Dekompression.

Vollständige Einstellung der Parameter Fo2 (Sauerstoffgehalt) und Po2 (Partialdruck für Sauerstoff) mit möglicher Einstellung des Po2 zwischen 1,2 bar und 1,6 bar und des FO2 zwischen 21% und 50%.

Möglichkeit, nach einem Luft-Tauchgang einen Nitrox-Tauchgang durchzuführen (auch während der Entsättigungsphase).
Möglichkeit der Einstellung Deco (Dekompressionsrechnung) oder Gage
(Tiefenmesser und Timer).
 


Allgemeine Informationen zu Tauchcomputern

Ein Tauchcomputer besteht aus einem druckfesten Gehäuse, in dem sich ein Sensor (meist Silizium-Drucksensor) für den Wasserdruck (und ggf. auch für andere physikalische Größen), ein Mikroprozessor und ein LC-Display, neuerdings auch vollgrafische OLED-Display an der Oberseite befinden. Wegen der besseren Abdichtung kommen als Bedienelemente oft elektrische Berührungssensoren (statt mechanischer Taster) zum Einsatz. Die meisten Tauchcomputer werden einzeln am Arm, ähnlich einer Armbanduhr getragen. Bei so genannten Konsolenmodellen ist der Tauchcomputer über den Hochdruckschlauch mit dem Taucher verbunden. Solche Tauchcomputer messen meistens den Gasdruck über diesen Hochdruckschlauch, es ist jedoch auch möglich den Tauchcomputer mit einem separaten Finimeter (und weiteren Geräten) in einer Konsole zu tragen. Tauchcomputer mit Head-up-Display nehmen nur einen sehr geringen Marktanteil ein. Derartige Tauchcomputer können eine monolithische Einheit mit der Tauchmaske bilden oder mit einem separaten Band vor dem Kopf gehalten werden. In beiden Fällen kann der Taucher alle Informationen des Tauchcomputers ständig im Blickfeld behalten.
 


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